Dieser Service betrifft auch und insbesondere die Gründer von "Ich-Ag´s" Bis August 2004 waren 147.000 Gründungen vonIch-AG´s zu verzeichnen. Viele der Gründer sind vollkommen alleine gelassen und hilflos in die Selbständigkeit gesprungen. Eine große Anzahl derer sind sehr hart aufgekommen und haben sich verkalkuliert. So war die Pleite schon vorprogrammiert. Machen Sie nicht den gleichen Fehler! Aufgrund gesetzlicher Richtlinien der europäischen Union, wird nach § 3 ESF-Richtlinien, die Begleitung einer selbständigen Tätigkeit durch das Arbeitsamt gefördert. Diese Begleitung erfolgt über den Zeitraum von 12 Monaten und wird mit einem festen Stundensatz, sowie einer festgelegten Stundenanzahl vorgeschrieben. Sie brauchen dabei nicht den gesamten Umfang zu nutzen. Sie entscheiden wann Sie genug haben. Natürlich sind die Fördergelder nur auf die Zeiten beschränkt die Sie nutzen. Eine Zweckentfremdung wäre strafbar. Ihr Vorteil: Sie haben für diesen Service keinerlei Kostenaufwand. Die Abrechnung erfolgt direkt mit der Behörde. Unser Angebot umfasst folgende Bereiche:
Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Start in die Selbständigkeit möglichst reibungslos und erfolgreich zu gestalten. Partizipieren Sie von den, unserem Netzwerk angeschlossenen Kooperationspartnern. Gemeinsam bieten wir Ihnen kompetente Lösungen für Ihr Unternehmen, aus einer Hand. Die Sechs wichtigsten Schritte zur eigenen Firma: 1. Risikobereitschaft testen Der Einstieg in die Selbständigkeit erfordert Mut und Bereitschaft, überschaubare Risiken einzugehen. Sind Sie wirklich bereit, diesen Schritt zu wagen und Ihr evtl. gesichertes Angestelltendasein aufzugeben? Können Sie in der schwierigen Startphase mit der Unterstützung durch Familienangehörige rechnen? 2. Informationen beschaffen Nur wer die Verhältnisse in seiner zukünftigen Branche, den Markt, seine Mitbewerber und die Zukunftsfähigkeit seines Produktes/Dienstleistung genau kennt, kann erfolgsorientiert planen. Internet, Branchenverbände, Kammern und Kreditinstitute helfen mit wertvollen Informationen. Lassen Sie sich bei diesen Recherchen von einem erfahrenen Gründungsberater unterstützen. 3. Konzeption erstellen Ein Business-Plan gehört zum Pflichtprogramm für angehende Unternehmer. Er enthält unter anderem den Investitionsbedarf, den Umsatz- und Kostenplan sowie die Finanzierungs- und Liquiditätsplanung. Von seiner Überzeugungskraft hängt die Bereitschaft der Banken ab, Ihr Vorhaben zu unterstützen. Jetzt ist auch die Zeit, sich um die persönliche Altersvorsorge zu kümmern, sich und die Familie abzusichern. 4. Erste Entscheidungen checken Ziehen Sie gemeinsam mit Ihrem Berater Bilanz. In welchem Bereichen muss die Geschäftsidee optimiert werden? Sind Sie nach diesen Korrekturen besser als der Wettbewerb? Erscheint das Unternehmenskonzept langfristig tragfähig? 5. Pläne umsetzen Jetzt geht´s richtig los. Sie müssen Bankgespräche halten, Geschäftsräume auswählen, Lieferanten finden, potentielle Kunden ansprechen und diverse Formalitäten erledigen. Dazu gehört die Anmeldung des Unternehmens sowie ein evtl. Registereintrag. Außerdem gilt es Marketing-Konzepte zu erstellen und evtl. erste Mitarbeiter zu rekrutieren. Vergessen Sie nicht, den Eröffnungstermin festzulegen. 6. Optimal durchstarten Machen Sie Ihre Geschäftseröffnung bekannt. Sprechen Sie weitere Kunden an. Vergleichen Sie Ihre Planung in regelmäßigen Zeitabständen mit den erzielten Erfolgen und nehmen Sie die erforderlichen Korrekturen vor. |